24 Mai 2006
Artlantica- Mehrgenerationen- Dorf

chen. Es soll eine Gemeinschaft mit starker kultureller und spiritueller Orientierung entstehen, deren Leben durch Konzerte, Künstleraktivitäten, Therapien, Meditation, Theater und Tanz bereichert wird. Mit dem „Artlantica Health Resort“ soll ein neues Dorf in Lehm- und Strohballenbauweise entstehen, das sich sowohl als Wohngemeinde als auch als Ferienort versteht.
Philosophie „Artlantica“ -
Die Spirale als Urform der Evolution und des Wachstums wird sowohl die Landschaftsgestaltung als auch die bauliche Anordnung der Gebäude bis hin zum einzelnen Gebäude als „wachsendes Spiralhaus“ bestimmen. Die Spirale zeigt auch den Weg der Verinnerlichung an, sie ist Symbol der Meditation.
Das Herz der Artlantica- Ökosiedlung wird das geplante Yin Yang-Naturheilzentrum sein, das der Gesundung und Gesunderhaltung der Bewohner dient und damit die Voraussetzungen für das notwendige Vertrauen in das Artlantica- Projekt als genossenschaftlich organisiertes Gemeinwesen schaffen wird.
Mehrgenerationenwohnen heißt nach unserem Verständnis, sowohl ein Kinder- und Jugendgerechtes Dorf zu gestalten als auch ein würdevolles Leben im hohen Alter zuzulassen und ein Sterben in liebevoller Gemeinschaft und in Begleitung zu ermöglichen. Damit unterscheiden wir uns positiv von vielen vergleichbaren Projekten.
Artlantica- Standorte
Die Artlantica- Ökodörfer sind standortneutral und als „Dörfer-der-Zukunft- Entwicklungsmodell für strukturschwache ländliche Regionen konzipiert. Im Rahmen von Private Public Partnership werden Kooperationen zwischen interessierten Gemeinden an attraktiven Standorten in Suedeuropa und in Mecklenburg-Vorpommern und der „Artlantica Stadtlandmarketing eG“ angestrebt.
Mobil: +49(0) 175 8411145
Email: artlantica@freenet.de
11 April 2006
Wir suchen Sie!
Das Artlantica- Netzwerk unterstützt Sie bei Ihren Dorfgründungen, bzw. Aus- und Einwanderplänen http://artlanticapartner.blogspot.com/
Für unser Artlantica-Projekt suchen wir:
Auswanderer nach Südportugal und Unternehmer vor Ort
Übersetzer und Dolmetscher
Zeichner und Illustratoren
Spezialisten für alternative Energien (Solar, Photovoltaik, Wasserkraft, Windenergie)
Spezialisten für Holzbau / Zeltmacher
Juristen, Steuerexperten und Rechtsanwälte (Portugal)
Journalisten (Schwerpunkte: Portugal, Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft und Soziales)
Mitbewohner und Gründer in Spe
viele abenteuerlustige Menschen mit Tatendrang
24 März 2006
Artlantica-Projektteam: Siedler-Treffen/Brandenburg & Algarve 2006
ARTLANTICA Siedler-Treffen/ Brandenburg & Algarve 2007

Wir veranstalten in den Sommerferien 2007 an der West-Algarve auf einem privaten 10.000 qm-Gelände mit Meerblick ein dreitägiges Siedler-Treffen & Work-Camp für alle Interessenten mit dem Ziel uns kennnenzulernen. In Brandenburg werden ebenfalls die Lehmbauworkshops angeboten.
Artlantica-Projektteam:http://artlantica-resort.blogspot.com/
Umgebung: http://www.viladobispo.de/index.php?site=freizeit.ausflugsziele

Zeitgleich wird im Workcamp, das erste gemeinsam erbaute Artlantica-Projektzentrum aus Strohballen und Lehm entstehen, das die Teilnehmer später dann auch für ihre Arbeits-und Ferienaufenthalte zu Sonderkonditionen nutzen können.
Die Unterbringung der Teilnehmer erfolgt in unseren beiden Gästehäusern "Casa-Menhir" und "Quinta Pisao" oder in Zelten und Tipis auf dem Festivalgelände bei Raposeira (http://algarve.blogg.de/).
Die Investionen in unsere Projekte bringen keine außergewöhnliche Rendite, sie tragen aber dazu bei, nachhaltige Strukturen für die Zukunft zu schaffen und den nächsten Generationen eine bessere Lebensperspektive zu ermöglichen.
Teilnehmer können ab sofort das -Programm anfordern.
Akteure:
Vorläufiges Programm
1. Architekturvisualisierung-Workshop mit der Architektin Steffanie Meinke, die den Workshop leitet und mit uns zusammen Bau-Modelle entwickelt, wie unser neu zu bauendes Artlantica-Projektzentrum aussehen kann.
2. Lehm- und Strohballenbau-Workshop mit Jürgen Schmidt, Stadtplaner, der uns zeigt, wie wir zusammen mit den erlernten Grundlagen des Lehm- und Strohballenbaus unser Projektzentrum auf der grünen Festival-Wiese errichten können.
3. Lehmputz-und Lehmmalerei-Workshop
Jürgen Schmidt, Malermeister und Lehmkünstler zeigt uns wie wir mit den erlernten Grundlagen der Lehmputz- und Malverfahren unser Projektzentrum mit Dekorativen Lehmputz- und Maltechniken verschönern können.

4. Design-Workshop mit Kiki Echtermeyer, Diplom-Designerin, die uns zeigt wie wir zusammen mit den erlernten Design-Grundlagen unser Projektzentrum im Innen- und Außenbereich gestalten können.

5. Workshop mit Jürgen Schmidt: "Wie sieht unser Traumhaus und unser Ökodorf aus?". Die gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse werden vom Artlantica-Projektteam in den folgenden Monaten umgesetzt.
13 Februar 2006
Artlantica-Ökodorf: Wer sind wir im Projektteam?

Wir haben uns durch die gemeinsame Gewissheit gefunden, dass die Zeit für ein Ökodorf in Portugal reif ist. Zu unseren Kompetenzen zählen u.a.: Architektur, Stadt- und Regionalplanung, Lehmbau, Lehmkunst, Kunsthandwerk, Handwerk, Projekt- und Gemeinschaftserfahrung, Vereinsmanagement, Öffentlichkeitsarbeit,Informationstechnologie, Freude am Lernen sowie Kontakte zu anderen Ökodorf-Projekten.
Unsere Lebensplanung ist auf die Verwirklichung des Ökodorfes ausgerichtet. Wir sehen uns als handlungs- und zielorientierte Brückenbauer zwischen Realität und Ideal. In der Entwicklung und Erprobung nachhaltig-ökologischer und sozialer Lebensformen sehen wir unseren Beitrag zur Gesundung des Verhältnisses von Kultur und Natur.
Da wir hier nicht alle AkteurInnen ausführlich vorstellen können, beschränken wir uns auf das derzeitige Artlantica-Projektteam. Neben dem Projektteam engagieren sich noch viele andere Menschen für das Ökodorf-Projekt.
Das Artlantica-Projektteam ist mit momentan vier Mitgliedern noch nicht komplett. Wenn Sie die Möglichkeit interessiert, intensiv an der Umsetzung des Artlantica- Ökodorfes in Süd-Portugal mitzuwirken, forden Sie bitte mehr Informationen über den Weg ins Projektteam an.
Das Projektteam
1. Jürgen Schmidt - Stadtplanung, Artlantica-Konzeptentwiccklung, Organisation, Korrespondenz, PRGeboren: 1946 in Berlin.
Motto: Denn solange wir miteinander und auch über uns selbst lachen können, sind wir auf dem richtigen Weg
2. Ursula Hahn/Madeira- Organisation, PR, Korrespondenz
3. Reinhold Hach/Trier- Organisation, Korrespondenz, PromotionReinhold Hach ist innerhalb von 50plus Deutschland zuständig für den Bereich 50plus Wohnen.Bereits während seiner Zeit als Fachmann für Sozialversicherung, die er als Beamter hinter dem Schreibtisch fristete, verdichtete sich für ihn die Vision eines sinnvollen Zusammenlebens von Menschen aus verschiedenen Kulturen und sozialen Schichten sowie aller Altersstufen. Heute arbeitet er aktiv daran kreatives, generationen-übergreifendes Leben, Wohnen und Arbeiten in Projekten in ganz Europa Wirklichkeit werden zu lassen.
4. Kiki Echtermeyer/Berlin- Diplom-Designerin für Grafik, Mode, Internet, Organisation, PR, Web-Design
Artlantica- Ökodorf: Schritte zur Verwirklichung (Finanzierung)

Das Artlantica-Ökodorf wird auf einer Fläche von 30 bis 50 ha Lebensraum für 120 Menschen bieten. Diese Größenordnungen erfordern eine langfristige Planung. Die Zeitangaben (siehe Grafik) entsprechen den Erfahrungswerten anderer Ökodörfer und sind als Anhaltspunkte zu verstehen. Ziel unseres Projektes ist es, ein Höchstmaß an Transparenz und Akzeptanz zu erreichen. Daher gilt es deutlich zu machen, welche Vorteile das Ökodorf für die Region und die darin lebenden Menschen bringt.
Schritte zur Verwirklichung
1. Startphase
Das Projektteam (4 bis 12 entschlossene Personen) formiert sich, gründet einen Verein und macht erste Schritte an die Öffentlichkeit. Das Team wählt ein passendes Grundstück für ein Projektzentrum aus und bezieht es. Das Projektzentrum ermöglicht es, erste Wurzeln in der ausgewählten Region zu schlagen und aus der Nähe das passende Grundstück für das Ökodorf zu suchen. Es erlaubt den Aufbau einer wirtschaftlichen Basis sowie Vernetzungs- und Öffentlichkeitsarbeit in der Region und dient als Veranstaltungs-, Versammlungs- und Kommunikationszentrum. Wenn Sie die Möglichkeit interessiert, intensiv an der Umsetzung des Artlantica- Ökodorfes in Portugal mitzuwirken, fordern Sie bitte mehr Informationen über den Weg ins Projektteam.)
2. Partnerfindungs- und Werbephase
Nun präsentiert sich das Projekt der breiteren Öffentlichkeit und intensiviert den Kontakt zu lokalen Behörden. Darüber hinaus wird das Projekt von Kooperationspartnern (z.B. gemeinnützigen Vereinen) und einem wissenschaftlichen Beirat unterstützt. Das Team startet die Suche nach dem endgültigen Ökodorf-Grundstück.
3. Siedlungsphase I
Diese Phase beginnt mit der Inbesitznahme des Ökodorf-Grundstückes und dem Werben um BewohnerInnen. Gleichzeitig wird eine Permakultur-Planung für das Gelände gestartet. Es werden temporäre Wohnmöglichkeiten für die Menschen vor Ort geschaffen.
4. Siedlungsphase II
Nach etwa einem Jahr wird die Permakultur-Planung vorläufig abgeschlossen und mit dem Bau des Gemeinschaftszentrums begonnen.
5.-7. Siedlungsphasen III-V
Das Einfindungszentrum und die ersten Nachbarschaften werden aufgebaut. Sobald die ersten SiedlerInnen in die Ökodorf-Gemeinschaft aufgenommen wurden, löst sich das Projektteam auf und integriert sich in die neuen Strukturen. In weiterer Folge wird das Ökodorf vollständig besiedelt. Zuletzt wird das Öffentliche Zentrum errichtet - als Schnittstelle mit dem Ökodorf-Umfeld. Neue Ökodorf-Projekte können mit dem Wissen und den Erfahrungen der Ökodorf-AkteurInnen unterstützt werden.
Die Region
Aufgrund der klimatischen und soziogeographischen Gegebenheiten haben wir die Süd-Regionen Portugals, die Algarve/Alentejo als optimale Standorte für das Ökodorf ausgewählt. Ausschlaggebend für diese Entscheidung ist Folgendes:
1. Die bestehende Strukturschwäche gibt uns die Möglichkeit, den Regionen einen wichtigen Impuls zu geben. Aufgrund der wirtschaftlichen sowie der vielen anderen Vorteile, die durch das Ökodorf entstehen, werden wir von EntscheidungsträgerInnen, Wirtschaftstreibenden und MeinungsführerInnen bei unserem Vorhaben unterstützt.
2. Die alternativ denkenden Menschen in dieser Region erlauben es, an bestehende Netzwerke anzuknüpfen und neue aufzubauen (Tauschkreise, Bio-Vermarktungskooperationen, alternative pädagogische Einrichtungen etc.).
3. Das milde Klima ermöglicht die Ernte einer großen Vielfalt nutzbringender Pflanzen. Dies ist die Grundlage für einen hohen Grad an Nah- und Selbstversorgung.
Kooperation mit der Region
Oberstes Gebot in einem derart großen Projekt sind Kooperationen auf allen Ebenen. Während des Prozessablaufes werden alle Betroffenen (lokale Bevölkerung, Politiker etc.) eingeladen mitzugestalten, um ein Höchstmaß an Transparenz und Akzeptanz zu erreichen. Die Umsetzung des Projektes bietet der Region viele neue Möglichkeiten und Vorteile. Der ortsansässigen Bevölkerung dies zu vermitteln, wird ein wichtiger Bestandteil der Umsetzung des Projektes sein.
Kontakt: Dipl.-Ing. Jürgen Schmidt (Stadt- und Regionalplaner)
Tel/Fax: +49(0) 1805 323266 31399 (12 Cent/Min)
Artlantica- Investment

Artlantica- Investment
Unabhängig davon in welcher Phase sich das Artlantica-Ökodorf-Projekt gerade befindet, können sinnvolle Investitionen jederzeit das Projekt voran bringen, die Umwelt schonen, das Leben der Betroffenen erleichtern und vorbildhafte Wirkung auf Gesellschaft und Politik ausüben.
Welche Vorteile haben Sie von einer solchen Investition?
1. Sie unterstützen ein - in Portugal - einzigartiges und zukunftsweisendes Projekt.
2. Sie investieren in innovative, umweltschonende und friedfertige Technologien.
3. Sie haben absolute Sicherheit, denn Artlantica- ÖKODORF ist zu 100% transparent. Jeder/Jede Einzelne von uns steht Ihnen jederzeit Rede und Antwort, und gerne bieten wir Ihnen die Möglichkeit, uns persönlich kennenzulernen. So können Sie sich in Ruhe von unserer Vertrauenswürdigkeit überzeugen und dann Ihre Entscheidung treffen.
4. Stichwort Krisensicherheit: Gegenüber Investitionen auf den Finanzmärkten bieten unsere realwirtschaftlichen Investitionsmöglichkeiten eine langfristige und absolut krisenfeste Perspektive.Hier einige Investment-Beispiele: Photovoltaik-Anlage, thermische Solaranlage, Pflanzenkläranlage, ökologisches Seminarhaus, Kinderhaus etc.
Gerne stehen wir für Sie bereit, um Fragen zu beantworten und unsere Pläne zu erläutern.
Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter Tel/Fax: +49(0)1212 510499902 oder Mobil-Tel.: +49(0)160 5932672, oder Sie benutzen das Antwortformular.
Antwortformular ( Felder bitte ankreuzen und Fax schicken an : +49(0)1212 510499902 (12 Cent/Min)
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0 einmalig (z.B. Lebensmitgliedschaft od. Spende)
Der Mitgliedsbeitrag ist frei wählbar ab 1,- € pro Jahr, um finanzschwache Menschen nicht auszuschließen. Die Mitgliedschaft beginnt, sobald der erste Beitrag bei uns eingelangt ist und kann fortan jederzeit schriftlich gekündigt werden.
Weitere Unterstützungsmöglichkeiten:
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Meinen Beitrag überweise ich auf das ARTLANTICA- Konto.
Um dem Artlantica-Team die Arbeit zu erleichtern, richte ich einen Dauerauftrag ein, den ich selbstverständlich jederzeit kündigen kann.
0 Bitte schicken Sie mir die Artlantica- Kontodaten zu.
01 Dezember 2005
Genossenschaftliches Wohnen und Leben mit der Sonne

Wer kennt das nicht: die Zeiten werden härter, der ökonomische Druck auf Projekte, aber ebenso auf einzelne Menschen nimmt zu. Unsicherheit und Existenzangst gehen um.
Die "Artlantica Genossenschaft" (in Gründung) wird das in Planung befindliche Ganzheitliche Ferien- und Gesundheitsdorf „Artlantica Health Resort" finanzieren und betreiben. Das Resort ist gedacht für Menschen, die auf der Suche nach neuen Wohn-, Lebens- und Arbeitsformen sind.
Das Resort basiert auf den Richtlinien der Agenda 21, d.h. bestimmend sind die ökologische und soziale Ausgewogenheit und ein funktionierendes Gemeinwesen.
Das Solarvillage wird für 120 Menschen eine zweite Heimat in Südeuropa am Meer sein, die dort ein Hotel, eine Ayurveda- Gesundheitseinrichtung, ein Jugend- Workshop-Dorf, ein Kunst- und Kulturzentrum, einen Businesspark und 60 Eco- Lodges mit harmonisierenden Bauformen vorfinden.
„Artlantica Health Resort" kann für potentiell 460.000 Ausreisewillige aus Deutschland, die demnächst nach Südeuropa ziehen eine Lebensalternative sein, um Wohneigentum und nachhaltige Arbeitsplätze zu erhalten oder um Existenzgründungen zur Schaffung von weiteren Arbeitsplätzen vorzunehmen.
Artlantica Health Resort – Gemeinsam wohnen und leben mit der Sonne
Erfolgreiche Teilnahme des "Artlantica Health Resort" an Deutschlands größtem Businessplan-Wettbewerb:
http://www.start2grow.de/de/preistraeger/ab_2004_p2.jsp
TelFax: - Fax: 01212 510499902-
30 November 2005
Artlantica Health Resort

1. Projektbeschreibung:
Das Nutzungskonzept beinhaltet 12 wirtschaftlich selbständige Businessbereiche:-Gesundheitszentrum/Naturheil-Ärztehaus
-Hotelschiff
-Restaurant/Cafe
-Ferien-Bungalow-Park
-Wohncampus
-Werkstatt- Jugenddorf
-Eco- Businesspark
-Forst- und Agrar- Park
-Kunst- und Kulturzentrum
-Bildungszentrum
-Sportzentrum
-Solar-Energiepark
Alleinstellungsmerkmale: 2. Fertigstellung/Status: 2006-2012/
3. EU- Standort: Strukturschwache Gemeinden der EU, die mit der Umsetzung des Ganzheitlichen Siedlungskonzepts „Artlantica Health Resort“ eine ökonomische, soziale, ökologische und kulturelle Revitalisierung erfahren und zugleich Lösungsansätze für die Probleme des demographischen Wandel erhalten. Das Artlantica -Resort bietet Neue Wohnformen für die 50 und 60- Plus-Generation, Genossenschaftliches Wohneigentum, nachhaltige Arbeitsplätze und zukunftsorientierte Existenzgründungsmöglichkeiten z.B. im Umwelt- und Gesundheits- Touristikbereich. Es existiert bisher keine vergleichbare ganzheitlich ausgerichtete Gesundheits- Ferienanlage innerhalb der EU.
4. Neue Wohn- und Bauformen
• Gemeinschaft und Nachbarschaft pflegen
Selbstgewählte, Generationenübergreifende, gemeinschaftliche und autofreie Wohnformen werden den individuellen Lebensbedürfnissen eher gerecht als traditionelle Großeinrichtungen. Altenheime sind teuer und bergen die Gefahr der Entmündigung.
Neue Barrierefreie Wohnformen für die 50 und 60- Plus- Generation: Grundrisse werden individuell entworfen, wie auch die dazu gehörenden Heizungssysteme; Einteilung in eine familienöffentliche (Küche mit kleinem Essplatz und Wohnzimmer sowie ggf. die Diele) und eine persönlich private Zonen. Gestaltungselemente wachsen bei schlichter Gestaltung zu einem Identitätsstiftenden Gesamtensemble „Dorf“. Zusammen- mit dem Nebengebäudekonzept werden hochwertige „Wohnzimmer im Freien“ geschaffen. Haus, Hof und Garten bilden eine Einheit mit wenigen standardisierten Elementen:
- zweigeschossige Hauskörper mit flach geneigten Satteldach in Lehmbauweise
- Nebengebäude mit flachem Pultdach in Lehmbauweise
- stark geneigten, angelehnten Glasvorbauten
- Carport mit begrüntem Flachdach
- Gebäude miteinander verkettet
- Sonnenhöfen in Richtung nach Südosten mit Glasvorbauten
- Autos bleiben außerhalb der Siedlung
- Häuser sind in Holzrahmen- und/oder Strohballenbauweise erstellt
- Holzheizungen in Form zentraler Grundöfen, „arttechnics- Lehm-Wandheizungen“ oder sind an das Blockheizkraftwerk angeschlossen
5. Wohneinheiten: 60 zum Teil Behindertengerechte Öko-Ferienbungalows mit 45 - 90 m² Grundfläche und harmonisierenden Bauformen
6. Bewohner: Menschen der 50 und 60- Plus- Generation, die mit einer Abfindung oder mit Ersparnissen ab 50.000 € ganz oder teilweise innerhalb von 3-5 Jahren in ein neues, auf Gemeinschaft und Individualität basierendes Lebensprojekt einsteigen wollen und für 120 Menschen aller Generationen, die hier Wohnen, Arbeiten oder Ferien machen wollen:
1) Sport-, Gesundheits-, Bildungs- und Ferienreisende
2) Menschen der 50 und 60- Plus- Generation die das Resort als Modell für eine Existenzgründung im Businesspark „Terra Nova“ sehen
3) Betreiber: Hotel, Gaststätte, Klinik, Sportzentrum, Kultur- und Kunst- und Workshopzentrum
4) Menschen, die im Ayurveda zu schulmedizinischen Therapien eine Ergänzung suchen.
7. Rechts- und Eigentumsform der Artlantica- Genossenschaft
Wohneigentum ab Euro 50.000, Erbbaupachtverträge, Genossenschaftseigentumsformen
Eine Bau- und Siedlungs- Genossenschaft ist das geeignete demokratisch gewählte Instrumentarium, um unsere geplante Artlantica- Community auf eine breite Basis und damit auf ein wirtschaftlich solides Fundament zu stellen. Genossenschaften erleben z. Zt. in Deutschland eine Renaissance. Die „Artlantica Bau- & Siedlungs-Genossenschaft eG.“ unterstützt und fördert die die soziale, ökologische und ökonomische Kompetenz der einzelnen Hausgemeinschaften des geplanten Gesundheits- Resorts. Mitglieder und Projektgruppen sind als Genossenschaftsmitglieder in die demokratische Willensbildung eingebunden. Genossenschaftliches Wohnrecht ist kein Eigentumsrecht, sondern ein Dauerwohnrecht auf Lebenszeit. Als Mitglieder entscheiden sie jedoch in der Mitgliederversammlung über alle wichtigen Dinge, die die Genossenschaft betreffen.
8. Wichtigste Maßnahmen zur Nachhaltigkeit des Ökodorfes:
Das Bebauungskonzept sieht eine dorfähnliche Anlage mit dezentral angelegten Bungalow- Siedlungen vor, die insgesamt 60 Wohneinheiten umfassen. Bäche, Badeteiche und Stauseen machen das gewünschte „Wohnen am Wasser“ möglich. Den Ortskern der Siedlung bildet in Anlehnung an den traditionellen Dorfkern das Gesundheits- und Bildungszentrum mit seinem Seminartrakt, dem Gästehaus, dem Businesspark und dem Badeteich. Darum herum ordnen sich nach dem Vastu- Prinzip die Wohnhäuser, vielfach mit Blickkontakt zum Zentrum. Jeweils sechs Wohneinheiten sind ringförmig zu einer Einheit zusammengefasst, um ein familiäres Zusammengehörigkeitsgefühl zu fördern.
Das Landschaftskonzept basiert auf radialen Grünschneisen, Islamischen Wassergärten und einer Kombination aus Bachläufen, Teichen und Naturbadeteichen und Kaskaden. Auf ein „Einfluten“ der Landschaft in die Siedlung wurde großen Wert gelegt, so dass ein enger Kontakt mit der Natur entsteht. Entwurfsziel ist weitestgehende Autarkie der Siedlung. Diese wird über die Permakultur erreicht. Für den Anbau ist keine separate Fläche vorgesehen, vielmehr belebt die Permakultur die gesamte Siedlung. Auf diese Weise entsteht ein differenziertes, durchgrüntes Siedlungsbild. Die Natur wird nicht an den Rand gedrängt, sondern dient als Gestaltungselement. Neben dem ästhetischen Aspekt erhöht sich die Qualität des Mikroklimas innerhalb der Siedlung.
Die Bebauung: Das Gestaltungskonzept der Baukörper beinhaltet als zentrales Motiv die Anpassung, Eingliederung bzw. Ergänzung der vorhandenen Landschaft. Teilweise in die Hänge eingegraben, nehmen die Gebäude die natürliche Topographie auf und treten als Erweiterung der Landschaft in Erscheinung. Die teilweise bewegten und organischen Grundrisskonzepte sowie die Grasdächer betonen diesen Eindruck. Grundrissvarianten und der Wechsel in der Geschossigkeit ergeben ein abwechselungsreiches Siedlungsbild. Die Bewohner können zwischen fünf Bungalow-Typen wählen, die es jeweils in drei Größen gibt (45-60-90 m²): Oktogon-, Pueblo-, Dom-, Atrium- und Rundhaus-Bungalow-Siedlung. Der Eco-Business-Park, das Ayurveda- Heilungszentrum, das Event-Hotel, das Jugendausbildungs- und das Handwerkerdorf ergänzen die Wohnbebauung.
Ökologie, Bau- & Energietechnologie. Ökologisches Kennzeichen der Siedlung ist die Kombination von sanfter Bau- und Energie-Technologie; Die Gebäude werden in Niedrigenergie- bzw. Passivhausbauweise errichtet mit teilsolarer Raumheizung, deren Voraussetzung ein Niedertemperatur-Wärmeabgabesystem mit geringen Vorlauftemperaturen ist. Die verwendeten „arttechnics- Lehmwandheizungen“ sind die idealen Niedertemperatur-Flächenheizungen. Die Wärme für Heizung und Warmwasser der 60 Eco- Lodges werden mit einer teilsolaren Raumheizung über hauseigene Sonnenkollektoren erzeugt. Spitzenbelastungen sichert das Blockheizkraftwerk (BHKW) betrieben mit Holz. Die teilsolare Raumheizung ist eine Kombination aus einer Solaranlage mit Pufferspeicher und einer Holz betriebenen Zusatzheizung (BHKW). In den Übergangszeiten garantiert die Zusatzheizung die Energiebereitstellung. Zur Stromerzeugung werden 5 Windkraftanlagen mit einer Kapazität von 150 KW/h (200.000 €) und einer Masthöhe von 18 m räumlich kompakt installiert, die für alle Gebäude mit 120 Einwohnern/Gästen, vorrangig für das Hotel und die Klinik, den Strom und Notstrom sowie für Spitzenbelastungen ebenfalls die Heizwärme der Eco- Lodges sichert. Die Solartechnik zur Wärmegewinnung und zur Brauchwassererwärmung steht im Vordergrund und wird die architektonische Konzeption maßgeblich bestimmen:
• Einsatz photovoltaischer Bauelemente,
• Bau von kleineren Windkraftanlagen
• Organische Einbeziehung alternativer Energiesysteme in den Baukörper. BHKW mit Holz- oder Rapsölverbrennung, Photovoltaik, Sonnenkollektoren
9. Ökonomie: Eine Cash flow- Wirtschaftlichkeitsberechnung liegt vor
• Die Landschaftssiedlung folgt einem ganzheitlichen-ökologischen Bebauungsplan, über den die Wertvorstellungen eines neuen Werte-bewusstseins realisiert werden.
• Leben und Wohnen in Gesundheit in einem ganzheitlich- ökologischen Siedlungsprojekt unter Berücksichtigung der drei Leitthesen der Agenda 21 von Rio 1992
• Zukunftsfähigkeit des Gemeinwesens, Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft, Zukunftsfähigkeit der Ökologie, vielfältige Ortsbereiche, geschützte und zugleich erlebbare Natursituationen
11. Planungsziele:
1. Wir-Gefühl und Verbundenheit der Bürger mit dem Ort, Unverwechselbarkeit
2. eigenständige Gemeindeidentität, Gemeinschaft und Nachbarschaft, Soziales Netz
3. Attraktives Orts-Design, kulturelle Gemeindeaktivitäten, regionaltypische Baukultur
4. örtliche Gebräuche und Feste, Architektur- und Kulturgeschichte, Mischfunktionen
5. Angebot für Gesundheit und neuen Lebensstil, Kunstaktionen
6. Kleinstrukturen, Gastronomische Vielfalt und Gemütlichkeit
Downloads: http://artlantica.blogg.de und www.artlantica.net
Kontakt: arttechnics- Ing.- Büro für Ökologisches Bauen und Siedeln, Dipl. Ing. Jürgen Schmidt - Christstrasse 32 A in 14059 Berlin - am Charlottenburger Schloss
Tel/Fax. 01212 5 104 999 02 - E-Mail: wandlung@web.de
Schlagworte (für Google). Ökosiedlung, Ökodorf, Ecovillage, Ayurveda-, Naturmedizin, Lehmbau, Vastu, Stadtplanung, Neue Wohnformen, 50- und 60- Plus- Generation